Georg Rose Analoge Photographie
 


Unscheinbares wird zum Mittelpunkt UND Ausschnitte werden ein Ganzes

Gewöhnliches wird zum Besonderen
UND Vollständiges löst sich auf
 
Wunder stecken im Detail UND Sehen wird zum Staunen
 
[Die Lyrikerin und Ausstellungsbesucherin Anne Fitsch über die Bilder von Georg Rose]
 



 
Aktuelle Ausstellung:
 
Arrenbergsche Höfe I
Haus elementarer Gesundheit 
Wuppertal, Simonsstraße 13a

Öffnungszeiten nach Vereinbarung
und während der Veranstaltungen 

29.Oktober 2011 bis 01.April 2012

Die analoge Photographie lebt! Aus leidenschaftlicher Überzeugung arbeite ich daher weiterhin mit Film. Grundsätzlich bleiben meine Bilder unbearbeitet. Das heißt: keine Ausschnitte, keine Farbretuschen, keine Effekte.

In der ungeschminkten Ästhetik des Alltags finde ich meine Motive. Sie sind niemals inszeniert. Typisch für meine Bilderwelt sind auf den ersten Blick unscheinbare Details, die photographisch in den Mittelpunkt gerückt werden. Die Bilder wirken trotz ihrer zufälligen Entstehung oft wie Kompositionen. Betrachter fühlen sich immer wieder an Collagen oder Gemälde erinnert.

Auch wenn die meisten Motive gegen-ständlich sind, ist der Mensch durch sein Wirken in meinen Bildern immer präsent. 

Die wichtigsten Ausstellungen:

WOGA 06
Wuppertaler offene Galerien und Ateliers,
Kunstfabrik Wichlinghausen, Oktober 2006

Delphi Deutschland
Einzelausstellung in der Konzernzentrale in Wuppertal, 2007

Rencontres des Toiles
Kunstfestival, Ménerbes, Provence, 2007 (juriert)

WOGA 08 und WOGA 09
Wuppertaler offene Galerien und Ateliers, 
Galerie Backfabrik

LOKart 2010
Kunstausstellung der Stadt Erkrath, Lokschuppen Hochdahl (juriert)

WOGA 2011
Wuppertaler offene Galerien und Ateliers,
Arrenbergsche Höfe

LOKart 2011
Kunstausstellung der Stadt Erkrath, Lokschuppen Hochdahl (juriert)

Mitglied der Künstlergruppe d.art
Düsseldorf

 

 

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